Tag 9 – Paris

Keine Vögel heute morgen, nur das Rauschen der Dusche nebenan. Aber egal, heute steht Großstadt auf dem Programm. Um acht Uhr geht’s los, mit bequemen und leichten Sachen an; es soll wieder sehr heiß werden heute. Ich fahre vom S-Bahnhof Laplace erstmal bis St-Michel Notre Dame.

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Tag 8 – von Le Mans nach Paris (Arcueil)

Heute soll hier in Le Mans ein Oldtimer-Rennen sein. Die scheinen schon früh mit dem Training anzufangen. Gegen den Motorenlärm, der von da bis hierher dringt, sind die Vögel kaum zu hören. Um 8 Uhr ist alles gepackt und ich frühstücke mit Stephane und seiner Frau. Und unsere Unterhaltung geht genau so weiter, wie gestern Abend. Stephane erklärt mir, wie man zur Rennstrecke kommt. Dann knipse ich noch ein Foto vom Haus und wir verabschieden uns herzlich. „Tag 8 – von Le Mans nach Paris (Arcueil)“ weiterlesen

Tag 5 – von Pair sur Mer nach Roscoff

Heute morgen sind es keine Möwen sondern ganz normale Gartenvögel, die zwitschern. Ich bin wieder früh wach und schnell fertig. Beim Verabschieden versuchen Monique und ich noch ein bisschen Smalltalk zu machen, aber sobald es über die Grundbedürfnisse hinausgeht, ist mit Händen und Füßen nicht mehr viel zu machen.

Der Mont Saint Michel ist mein nächstes Ziel.

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Tag 4 – von Caen nach Saint Pair sur Mer

Möwen – diesmal eine direkt vor meinem Fenster. Aber es gibt unangenehmere Arten, geweckt zu werden. Und es ist ja schließlich schon Viertel nach Sechs. Ich lasse mir Zeit, um ;richtig wach zu werden. Eine Stunde später geht’s dann aber los. Das Haus ist ruhig, Armelle`s Auto steht vor der Tür, aber von ihr ist nichts zu sehen. Ich packe alles zusammen und bin um acht startklar – immer noch nichts. Um halb neun schreibe ich ihr eine Nachricht und fahre los. Zum Frühstück erst mal ans Meer.

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Tag 3 – von Fecamp nach Caen

Ui, gestern muss es mit dem Blog-Schreiben doch heute geworden sein. Erst um viertel nach sieben reißt mich das Geschrei einiger Möven aus dem Schlaf, die sich vor meinem offenen Fenster streiten. Die Morgen-Toilette ist schnell erledigt und ich schreibe noch schnell was in das Gästebuch von Valerie und James. Sie haben sich wirklich Mühe gegeben, mir den Aufenthalt angenehm zu machen. Das sage ich den beiden auch noch mal beim Abschied in 3 Sprachen. Und nun kommt das sagenhafte Etretat.

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Tag 2 – von Brügge nach Fecamp

Morgens um halb sieben werde ich wach und habe prima geschlafen; und das obwohl das Fenster auf war und wir in der Innenstadt sind. Ich bleibe noch ein bisschen liegen und schaue mir das deutsche Frühstücks-Fernsehen an. Nicht zu fassen, was da mit dem Bundes-Innenminister abgeht. Wie immer, sind dann die Sachen schnell zusammen gepackt und ich verabschiede mich von Ronny und Magda.

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